Aktuelles aus unserem Haus


 
  Konfirmanden Informierten sich
Am 15.11.2008 besuchte uns die Konfirmandengruppe aus dem Seelsorgebezirk Bocklemünd-Mengenich unter der Leitung von Frau Pfarrerin Uta Walger.



Die jungen Menschen nutzten die Gelegenheit um sich bei Firmeninhaber Christoph Kuckelkorn ausgiebig zu informieren. Auf viele Fragen rund um das Thema Tod-Trauer-Abschied konnten Antworten gefunden werden und bei einem Rundgang durch alle Bereiche des Unternehmens wurden alle betrieblichen Abläufe geschildert und interessiert hinterfragt.

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  Bei Kuckelkorn gibt's nur 'nen Fortuna-Sarg
Die Aussicht auf einen FC-Fan-Friedhof sorgt für Wirbel. EXPRESS fand zwei Anhänger, die sich dort beerdigen lassen würden.


Stefan Krämer (25), Maler aus Bornheim-Merten: ?Meine letzte Ruhestätte auf einem FC-Friedhof - das würde super zu mir passen! Der Klub ist meine große Liebe, außerdem bin ich sowieso schon ein wenig verrückt. Ich hoffe, dass das mit dem Friedhof klappt.?

Udo Wilde (66), Wirt der Nippeser Kultkneipe Flora 6, der eine lebenslange Mitgliedschaft hat: ?Das ist eine tolle Idee. Ich bin Feuer und Flamme. Sollte der FC-Friedhof Realität werden, werde ich mich sofort anmelden und mir einen richtig schönen FC-Sarg schnitzen lassen.?

Den würde Kölns Bestatterkönig Christoph Kuckelkorn liebend gern anbieten. ?Aber da spielt der FC nicht mit, denn er will Lizenzgebühren für Aufkleber, Logos und alles haben, was mit dem FC zu tun hat?, erklärt der nebenberufliche Chef des Festkomitees. ?Ich habe lange mit denen verhandelt, aber irgendwann wurde es mir zu bunt. Da habe ich Klaus Ulonska angerufen.?

Ulonska ist Präsident von Fortuna Köln. Und der stellte alles sofort zur Verfügung, was ein Fortuna-Fan für eine ordentliche Bestattung braucht: Das Vereinsemblem, Trikots, Schals und vieles mehr. ?Wir können jetzt einen weißen Sarg mit rotem Streifen, an den Traggriffen mit Schals verziert und obendrauf dem Fortuna-Logo anbieten?, freut sich Kuckelkorn. Der Fan-Sarg kostet 800 Euro.

Oft haben Angehörige Probleme damit, dass ihre Verstorbenen sich etwa im FC-Trikot oder im Karnevalskostüm bestatten lassen wollen. ?Wenn man mit ihnen darüber spricht, dass dies der letzte Wunsch war, ist das Problem schnell vom Tisch?, so der Bestatter.

Kuckelkorn selbst würde sich ?keine normale Bestattung? wünschen: ?Im Moment würde ich mich in der Uniform der Blauen Funken bestatten lassen. Und die Musik darf ruhig etwas härter sein!?

Kölner-Express vom 12.09.2008


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  Ein Sarg für Fußball-Fans
Was so richtige Fußball-Fans am Tod am meisten erschreckt? Die Vorstellung, von ihrem geliebten Verein getrennt zu sein! In Köln kann man sich nun in einem Sarg in den Farben von Fortuna Köln beerdigen lassen.

Wer weiß schon genau, wohin die letzte Reise geht? Kann man auch im Himmel Bundesliga sehen? Gibt es einen Fußballgott? Antworten darauf werden wir wohl erst dann bekommen, wenn es soweit ist. Fest steht hingegen, dass es viele Fußball-Fans gibt, die mit ihrem Verein über den Tod hinaus verbunden bleiben wollen. In Hamburg gibt es einen Friedhof für HSV-Anhänger, in Köln kann man sich seit gestern in einem Sarg in den Farben von Fortuna Köln beerdigen lassen - alternativ in einer Urne in Form eines Fußballs.

Was sich zunächst nach einem Marketing-Gag anhört, ist für Bestatter Christoph Kuckelkorn ein wichtiger Schritt der Trauerbewältigung bei den Angehörigen: ?Uns geht es um Individualität. Wir wollen bei einer Trauerfeier den verstorbenen Menschen fühlbar machen.? So begrüßt Kuckelkorn auch, dass der Jahrtausende alte Brauch der Grabbeigaben eine Renaissance erfährt. So sei es nicht unüblich, dass Angehörige dem Verstorbenen eine Flasche Kölsch oder Zigaretten mit auf den letzten Weg geben. ?Ich habe schon Karnevalisten im Clownskostüm bestattet?, sagt der Leiter des Rosenmontagszugs. Kuckelkorn war es auch, der den letzten Wunsch von Schauspieler Gunther Philipp erfüllte: Der Sportwagen-Liebhaber ließ sich in einem rot lackierten ?Ferrari-Sarg? beerdigen.

Ursprünglich wollte Kuckelkorn einen FC-Sarg kreieren, doch der Verein habe im Gegensatz zur Fortuna aus Lizenzgründen abgesagt. ?Das ist nicht selten. Im Ruhrgebiet läuft ein Gerichtsverfahren, da ein Bestatter das Logo des MSV Duisburg ungefragt benutzt hat.?

Fußball sei für viele eine Ersatzreligion, sagt der Bestatter. Kuckelkorn kann sich vorstellen, dass es ähnlich wie in Hamburg künftig auch in Köln Bereiche auf Friedhöfen gibt, wo nur Fußball-Fans ihre letzte Ruhe finden, ein anderer Abschnitt könnte Karnevalisten vorbehalten sein.

Der Fortuna-Sarg ist am heutigen Samstag beim ?Tag der offenen Tür? von 11 bis 17 Uhr im Bestattungshaus an der Zeughausstraße zu besichtigen. Im Aufbahrungsraum ist für die passende Musik gesorgt: Fortuna-Lieder, in denen davon gesungen wird, dass es eines Tages wieder gegen die Bayern geht . . .

Aus www.rundschau.de vom 12.09.2008


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  Neuer Name - alte Tradition
Seit über 120 Jahren ist der Name Kuckelkorn eng mit dem Thema Bestattung und mit unserer Stadt verbunden. Seit 5 Generationen arbeiten wir als Bestatter hier in Köln.

Zu jeder Zeit waren wir dabei stets bestrebt, eine Verbindung aus Traditionen und neuen Anforderungen zu schaffen. Dies ist die Voraussetzung dafür, der Trauer jederzeit zeitgemäße Ausdrucksformen und Wege des Abschieds geben zu können.

Jede Familiengeneration hat dabei das Unternehmen stark geprägt und den Schatz an Erfahrungen vermehrt.

Heute ist für uns die Individualität und die Nähe zu den Menschen, die unsere Hilfe in Anspruch nehmen, sehr wichtig.

Diese für uns so wertvoll erscheinende persönliche Beziehung demonstrieren wir nun auch nach außen durch eine neue Firmierung.

Damit möchten wir ausdrücken, dass Ihnen bei uns eine reale Person als Ansprechpartner zur Verfügung steht, der Sie Ihr Vertrauen entgegenbringen können.


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  Fortbildung für Notfallhelfer in Gummersbach
Notfallseelsorger informieren sich über die Möglichkeiten der Thanatopraxie.
Am 21. August fand auf Einladung von Herrn Diakon Helmuth Knötzer eine Fortbildungsveranstaltung für die ökumenischen Notfallseelsorger im Oberbergischen Kreis statt.

In der Herz-Jesu-Gemeinde in Gummersbach hielt der Thanatopraktiker Christoph Kuckelkorn einen Vortrag zu dem Thema: Möglichkeiten und Grenzen der Thanatopraxie. In seinem Vortrag und der anschließenden Diskussionsrunde stellte Kuckelkorn die Vorteile einer optimalen Abschiednahme am offenen Sarg heraus. Mit dem Schlagwort "Den Tod be-greifen" führte er die wichtigen Aspekte der Verabschiedung auf und ging auf deren Auswirkung auf den Verlauf des Trauerprozesses ein. Gerade in den Fällen, bei denen Notfallseelsorger zum Einsatz kommen, ist dies eine wertvolle Hilfestellung. Dabei arbeitet der Thanatopraktiker als Dienstleister des Bestatters und trägt zur Komplettierung des Leistungsumfangs bei.

Die Notfallseelsorger erkannten speziell in der Rekonstruktionskosmetik ein sinnvolles Instrument, um den Verstorbenen Menschen ihre Würde wiederzugeben.


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